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Real Life Technik

C-Netz

Ein wenig Mobilfunk-Nostalgie: 0161, die Vorwahl des analogen C-Netzes. An dieser Laterne bei uns am Stadtgarten bin ich schon unzÀhlige Male vorbei gelaufen. Aufgefallen ist mir die Mobilfunknummer auf dem Aufkleber aber erst jetzt.

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Technik

Mein Google Chrome

Nach Netscape, Mozilla und Firefox zeichnet sich bei mir seit ein paar Monaten der nĂ€chste große Browserwechsel hin zu Google Chrome ab.

Da ich in letzter Zeit ab und an mal gefragt wurde, welche Erweiterungen ich in Chrome nutze, hier mal eine aktuelle Auflistung in (fast) alphabetischer Reihenfolge.

AdBlock

Kennen sicherlich die meisten Firefox-User, um Werbung auf Webseiten auzublenden.

Awesome Screenshot: Capture & Annotate

Nette Erweiterung, um mal auf die Schnelle in Chrome Screenshots von Webseiten zu erstellen.

Facebook Photo Zoom

Eine meiner Lieblingserweiterungen fĂŒr Google Chrome. FĂ€hrt man mit dem Mauszeiger auf Facebook ĂŒber ein Thumbnail, wird das entsprechende Foto direkt grĂ¶ĂŸer dargestellt. Spart tatsĂ€chlich eine Menge Zeit.

goo.gl URL Shortener

Nutze ich oft in Verbindung mit Twitter, um lĂ€ngere Web-Adressen mit dem Kurz-URL-Dienst von Google zu kĂŒrzen.

Google Calendar Checker w/ Popup

Kleine Erweiterung, um meine Google-Kalender zu verwalten. Das Icon zeigt an, in wie vielen Stunden der nÀchste Termin ist. Auf Knopfdruck gibt es dann einen kleinen Kalender und weitere Termine zu sehen.

Google Mail Checker Plus

Ich habe mich ja neulich von Thunderbird verabschiedet und nutze seither nur noch das Webinterface von Gmail. Die Erweiterung zeigt dann im Browser den Empfang neuer Mails an.

Google Shortcuts

Ebenfalls sehr nĂŒtzlich: eine Sammlung der wichtigsten Google-Dienste, die man per Klick erreichen kann. Spart zusĂ€tzliche Lesezeichen.

Session Manager

Den Session Manager nutze ich auch oft, um aktuelle Tabs zu speichern. Kennt man ja: man sitzt vorm Rechner und muss schnell mal weg. Mit dieser Erweiterung kann man dann nach Belieben die gerade geöffneten Webseiten speichern und spÀter wieder aufrufen.

Tweetdeck plus Launcher

TweetDeck, schon lange mein liebster Twitter-Client, gibt es jetzt auch als Web-App fĂŒr Chrome. ZuĂ€stzlich nutze ich noch den TweetDeck-Launcher als Erweiterung.

Weather Window Beta by WeatherBug

Ebenfalls eine Web-App. Mein interaktives Fenster, wenn ich mal keine Lust habe, aus dem »echten« Fenster zu schauen. Funktioniert auch so gut, dass ich die echten Fenster in meinem Arbeitszimmer eigentlich zumauern könnte. 😂

Window Resizer

Eine Angewohnheit aus meiner Firefox/Thunderbird-Zeit. Diese Erweiterung macht im Wesentlichen nichts anderes, als auf Knopfdruck dem Browser eine festgelegte GrĂ¶ĂŸe zu verpassen. Da die Monitore und Bildschirmauflösungen in den letzten Jahren immer grĂ¶ĂŸer geworden sind, nutze ich auf dem Desktop fast nichts mehr in maximierter Ansicht. Und da ich es immer schön einheitlich habe, kommt mir die Erweiterung in Chrome gerade gelegen.

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Technik

Ich verabschiede mich von Thunderbird

Immer wieder höre ich, dass viele Leute mit der Web-OberflĂ€che von Gmail Google Mail viel effektiver und schneller arbeiten können. Ich tu‘ es Caschy daher gleich und verabschiede mich von meinem Mail-Client. Aber erst mal nur fĂŒr eine Woche.

Ich selbst nutze Google Mail jetzt schon einige Jahre. Eigentlich quasi von Anfang an. IMAP war immer kostenlos und die Filter-Funktionen sind auch spitze. Hinzu kommt, dass Google Mail einfach ĂŒber den besten Spam-Filter verfĂŒgt.

Ich bin allerdings in all den Jahren nie auf die Idee gekommen, ausschließlich die Web-OberflĂ€che zu nutzen. Ich hing dann doch zu sehr an Thunderbird, Claws Mail und Konsorten.

Besonders vorgegangen bin ich bei diesem kleinen Experiment aber nicht. Ich habe lediglich fĂŒr Google Chrome die Erweiterung Google Mail Checker Plus installiert. Das war es dann aber auch schon.

So, ab jetzt sieben Tage ohne Thunderbird. Bin schon gespannt, wann ich anfange, den alten Donnervogel zu vermissen. 😉

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Allgemein Technik

Petitions-Bergfest

Die von Franziska Heine gestartete Petition gegen die Indizierung und Sperrung von Internetseiten hat vor rund fĂŒnf Stunden die HĂ€lfte der benötigten Stimmen erreicht.

Ich selbst hatte vorgestern schon als einer der ersten FĂŒnftausend mitgezeichnet und bin wirklich hellauf begeistert, wie schnell und konstant die Zahl der Unterschriften wĂ€chst.

Ich hoffe sehr, dass bis zum 16. Juni die fast schon magische Zahl von 50.000 erreicht ist. Freilich bedeutet dies dann noch lange nicht, dass »Zensursula« von der Leyen das Handwerk gelegt ist. Aber immerhin kann der weitsichtige BundesbĂŒrger den Herrschaften im Bundestag klar und deutlich mitteilen, dass es ihm mĂ€chtig auf den Nerv geht, von einer ganz offenbar realitĂ€tsfernen Bundesministerin regiert zu werden, die mit naiv-populistischem (Wahlkampf-)Getöse durch die Medien poltert.

Wenn man weiterdenkt, dann wird schnell klar, dass dieses Poltern nicht nur der Zensur in Deutschland TĂŒr und Tor öffnet. Noch viel schlimmer ist eben jene Tatsache, dass zwar unter UmstĂ€nden der Konsum von Kinderpornografie kurzfristig eingedĂ€mmt werden kann, das unendliche Leid der Missbrauchten aber in keinster Weise berĂŒhrt wird. Ganz im Gegenteil: dem Bundesdeutschen wird die Scheuklappe aufgesetzt, oberflĂ€chliches Laien-Wissen fĂŒr bare MĂŒnze verkauft mit der unverschĂ€mten Behauptung, die ganze Aktion wĂŒrde den Missbrauch eindĂ€mmen.

Christian Bahls, Vorstand des Vereins »MissbrauchsOpfer gegen InternetSperren« (MOGIS), hat es kĂŒrzlich in einem Interview mit ZEIT ONLINE auf den Punkt gebracht: er fĂŒhle sich als Opfer wieder zum Opfer gemacht und fĂŒr politische Ziele missbraucht. Die Regierung wolle lediglich die Verbreitung der Dokumentation von Kinderpornografie einschrĂ€nken, nicht aber den Missbrauch selbst.

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Technik

Ich zwitschere, also bin ich

Tja, wenn jetzt schon die armen Jungs und MĂ€dels vom SPIEGEL zum tĂ€glichen »Twittern« verdonnert werden, ist es nun wohl an der Zeit, sich ebenfalls endgĂŒltig dem Gruppenzwang frohlockend in die Arme zu werfen.

Will sagen: ich werde meinen vor zwei Monaten angelegten Account mal reanimieren und versuchen, die ganze Zwitscherei zukĂŒnftig nicht mehr zwanghaft zu ignorieren.

Na, Björn, wie wĂ€r’s? Machst ja sonst auch jeden Schabernack mit. Und in zwei Wochen nötigen wir dann noch Sandra und Lena. 😀

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Technik

Ubuntu 8.04 als virtuelles Gastsystem und maximale Bildschirmauflösung

Installiert man Ubuntu 8.04 »Hardy Heron« unter Linux via VirtualBox als Gastsystem, hat man auch nach korrekt installierten Gasterweiterungen das Problem, dass die Bildschirmauflösung nur bis maximal 800×600 Pixel einstellbar ist.

Beheben lÀsst sich das Problem mit ein paar wenigen root-Handgriffen an der xorg.conf.

In die Device-Sektion fĂŒgt man folgende Zeile ein:

Driver "vboxvideo"

Nun mĂŒssen noch die gewĂŒnschten Auflösungen angegeben werden. Dies geschieht mittels SubSection innerhalb der Screen-Sektion:

SubSection "Display"
Modes "1280x1024" "1024x768" "800x600" "640x480"
EndSubSection

Der erste Wert gibt hierbei die automatische Auflösung des GDM an. Sollte man hier nun eine geringere Auflösung haben wollen und z.B. 1280er-Wert an zweiter Stelle setzen um nach dem GDM-Login immer noch eine grĂ¶ĂŸere Auflösung wĂ€hlen zu können, fĂŒhrt dies unweigerlich zu Problem , sodass der X-Server nur noch fehlerhaft startet.

Nach dem Editieren der Datei muss lediglich die virtuelle Maschine neu gestartet werden und schon sollten sich die Auflösungen wie gewohnt einstellen lassen.

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Technik

VerschlĂŒsselte E-Mails

Bevor ich es wieder vergesse: ich habe mir einen neuen PGP- bzw GnuPG-SchlĂŒssel erstellt. Den jeweils aktuellen findet man zukĂŒnftig hier.

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WordPress

Nachdem ich WordPress nun einige Tage getestet habe, wird es wohl in Zukunft auf meinem Server bleiben. Ganz wunderbar sind vor allem die ganzen Themes, die es jetzt schon gibt. Da kann man sich kaum entscheiden, welches man laufen lassen will. Also bitte nicht wundern, sollte sich das Design meiner Page tÀglich Àndern. Wenn ich aber wieder mehr Zeit habe, werde ich auch mal ein eigenes erstellen.

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Webcam II

Bei schönem Wetter – so wie heute – schließe ich die Webcam an ein VerlĂ€ngerungskabel an. Sie zeigt dann entweder Aufnahmen von der Neptunstraße in Dortmund-Bövinghausen, oder ein paar Felder mit Blickrichtung Bochum-Ruhrpark. Die Bilder werden dann aber nur alle 60 Sekunden aktualisiert.

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Technik

Neue Webcam

So, hab‘ mal die Webcam neu gemacht. Wenn das Teil online ist, wird das Bild alle 10 Sekunden aktualisiert. Einmal tĂ€glich wird das in Zukunft sicherlich der Fall sein. Da das Kabel zu kurz ist habe ich die Kamera nicht – wie eigentlich geplant – in der Dusche installiert, sie steht jetzt neben meinem Rechner