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Corona-Warn-App

Die Bundesregierung hat tats├Ąchlich jede Zeile des Codes der Corona-Warn-App ver├Âffentlicht. Sogar die Webseite, der Server und das API sind open source. Ich bin fast geneigt, mein Lob auszusprechen.

Aber was lese ich denn da:

The German government has asked SAP and Deutsche Telekom to develop the Corona-Warn-App for Germany as open source software. Deutsche Telekom is providing the network and mobile technology and will operate and run the backend for the app in a safe, scalable and stable manner. SAP is responsible for the app development, its framework and the underlying platform.

Wie, SAP und Telekom? Ich dachte immer, Jens Spahn h├Ątte alles in seinem Kinderzimmer auf dem C64 programmiert (und deswegen h├Ątte die Entwicklung so lange gedauert). ­čĄú­čĄ¬

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Urheberrechtsreform

Uploadfilter und Leistungsschutzrecht kommen. Martin Sonneborn hat in einer sch├Ânen Grafik dargestellt, wer uns das eingebrockt hat.

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Allgemein

Direktbanken und Bareinzahlungen

Ich habe mal ein wenig recherchiert. Hier die M├Âglichkeiten, wie man als Inhaber eines Girokontos bei einer Direktbank relativ problemlos Bargeld auf sein Konto bef├Ârdern kann.

├ťber kostenfreie Umwege

Einzahlung bei der ┬╗alten┬ź Filialbank

Der Klassiker. Man k├╝ndigt das alte Konto bei der Filialbank nicht und nutzt es, um Bargeld einzuzahlen und dieses auf das Direktbank-Girokonto zu ├╝berweisen.

Tagesgeldkonto der comdirect

In den AGB der comdirect habe ich entdeckt, dass man auf das Tagesgeldkonto der comdirect ebenfalls Bargeld einzahlen kann. Allerdings funktioniert dies nur an Kassen der Commerzbank, nicht aber an deren Einzahlungsautomaten.

Da man das Referenzkonto des Tagesgeldkontos auch bei einer anderen Bank f├╝hren kann, empfiehlt es sich ebenfalls f├╝r Direktbank-Kunden, die kein Girokonto bei der comdirect haben.

Tagesgeldkonto der Commerzbank

Die beste M├Âglichkeit, wie ich finde, wenn man nicht Kunde bei der Norisbank oder der comdirect ist. Das Referenzkonto des Tagesgeldkontos darf man auch bei einer fremden Bank f├╝hren. Der gro├če Vorteil gegen├╝ber der Methode mit dem comdirect-Tagesgeldkonto ist, dass man mit der InfoCard des Kontos auch die Einzahlungsautomaten der Commerzbank nutzen darf.

In Ermangelung eines Commerzbank-Girokontos verf├╝gt man im Regelfall nat├╝rlich nicht ├╝ber einen Online-Banking-Zugang. Das Tagesgeldkonto l├Ąsst sich dann nur in einer Filiale der Commerzbank er├Âffnen.

Ich habe das k├╝rzlich selbst gemacht und dabei festgestellt, dass sich das Tagesgeldkonto der Commerzbank wunderh├╝bsch dazu eignet, sein Spaarschwein zu leeren. Denn an den Einzahlungsautomaten der Commerzbank kann man pro Einzahlung bis zu 1.000 M├╝nzen einwerfen.

SparCard und maxblue-Depot der Deutschen Bank

Diese M├Âglichkeit habe ich hier entdeckt. Man zahlt das Bargeld (nur Scheine m├Âglich) am Automaten via SparCard auf das konstenfreie Sparkonto ein und ├╝berweist es via Online-Banking auf ein Unterkonto. Wenn man bei der Deutschen Bank kein Girokonto hat, nimmt man hierf├╝r einfach das kostenfreie maxblue-Depotkonto. Von diesem aus ├╝berweist man das Geld anschlie├čend auf das Direktbank-Girokonto, welches nat├╝rlich vorher als Referenzkonto hinterlegt werden muss.

Direktbanken, die ihren Kunden Bareinzahlungen erm├Âglichen

Norisbank und comdirect

Diese beiden Direktbanken sind Tochterunternehmen gro├čer Filialbanken. Die Norisbank geh├Ârt der Deutschen Bank, die comdirect befindet sich zu knapp ├╝ber 80% im Besitz der Commerzbank. Kunden dieser beiden Direktbanken k├Ânnen f├╝r Bargeldeinzahlungen diverse M├Âglichkeiten der Mutterkonzerne nutzen, sind damit also relativ fein raus.

Relativ insofern, als an den Einzahlungsautomaten der Deutschen Bank nur Scheine eingezahlt werden k├Ânnen und die comdirect seit Februar 2016 der eigenen Kundschaft nur noch drei kostenlose Einzahlungen pro Jahr bei der Commerzbank erm├Âglicht. Ab der vierten Einzahlung wird eine Geb├╝hr von 1,90 EUR f├Ąllig.

Das ist, wie ich finde, aber immer noch zu verschmerzen, wenn man einen hohen Bargeldbetrag einzahlt. Bei anderen Banken ist bei Bar├╝berweisungen ja teilweise eine Geb├╝hr von 15 EUR zu zahlen (siehe weiter unten). Zudem gibt es f├╝r comdirect-Kunden unter dem Punkt ┬╗Tagesgeldkonto der comdirect┬ź weiter oben einen kleinen Trick, wie man auch ab der vierten Einzahlung konstenfrei davon kommt. Die comdirect hat mir diese M├Âglichkeit ├╝brigens auf Twitter best├Ątigt.

ING-DiBa

Die ING-DiBa erm├Âglicht es ihren Kunden ebenfalls, Bargeld in den Filialen der Reisebank einzuzahlen. Nachteile: diese Filialen befinden sich nur an gr├Â├čeren Hauptbahnh├Âfen. Zudem sind lediglich Einzahlungen zwischen 1.000 und 25.000 EUR kostenfrei.

Das ist also eher etwas f├╝r einen Autoverkauf oder dergleichen. Wie es sich allerdings anf├╝hlt, mit so einem Haufen Geld in der Tasche z.B. den Dortmunder Hauptbahnhof durch den Nordeingang zu betreten, kann ich an dieser Stelle auch nur vermuten. ­čśë

Mein Wunsch (ich selbst habe neben meinem Girokonto bei der Sparkasse Dortmund ein zweites bei der ING-DiBa): die ING-DiBa sollte in ihre 1.300 eigenen Automaten investieren und dort Bareinzahlungen erm├Âglichen. Scheine w├Ąren doch schon ein Anfang. Gen├╝gend Geld haben die ja.

DBK

Die DKB betreibt in den ├Âstlichen L├Ąndern der Bundesrepublik eigene Geldautomaten, an denen Kunden Bargeld auf ihr Girokonto einzahlen k├Ânnen.

number26

Number26 unterh├Ąlt eine Kooperation mit der Firma ┬╗Barzahlen┬ź. Man kann so mit der App an vielen Supermarktkassen kostenfrei Betr├Ąge zwischen 50 und 999 EUR einzahlen.

Da das Girokonto von number26 SCHUFA-frei ist, w├╝rde es prinipiell auch in die Rubrik ┬╗├ťber schmerzfreie Umwege┬ź passen

Update: Number26 f├Ąngt jetzt auch mit Geb├╝hren-Quatsch an. Erinnert mich irgendwie an Fidor. Also besser gleich die Finger von diesen hippen Fintech-Klitschen lassen und auf die ernsthaften Banken setzen. ­čĄŽ­čĆ╗ÔÇŹÔÖé´ŞĆ

Kostenpflichtige M├Âglichkeiten

Reisebank

Die Geb├╝hren f├╝r Bareinzahlungen zugunsten Dritter betragen aktuell 1% des Umsatzes, mindestens aber 5 Euro. F├╝r Bar├╝berweisungen bis 500 Euro die g├╝nstigste Bank.

Postbank

3 Euro Geb├╝hren bis 5 Euro Bargeld. Bei 5 Euro bis 5.000 Euro fallen 8 Euro Geb├╝hren an, f├╝r jede weiteren 5.000 Euro jeweils zus├Ątzliche 8 Euro Geb├╝hren. Ab einer Summe ├╝ber 800 Euro preiswerter als die Reisebank.

Deutsche Bank

15 Euro Pauschalpreis. Lohnt sich im Vergleich zur Postbank ab 10.000 Euro Bareinzahlung.

Sparkassen

Kann man in Hinsicht auf die ├╝ber 400 eigenst├Ąndigen Sparkassen in Deutschland nicht pauschal sagen. Einige verlangen Geb├╝hren von 12,50 Euro, andere erm├Âglichen Bareinzahlungen zugunsten Dritter nur der eigenen Kundschaft. Am besten bei der ├Ârtlichen Sparkasse nachfragen.

Commerzbank

Hier liegen die Geb├╝hren bei 2% des Umsatzes, mindestens aber bei 15 Euro.

Genossenschaftsbanken

Die meisten Volks- und Raiffeisenbanken bieten diesen Service gar nicht an.

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Helmut Schmidt (1918ÔÇô2015)

Ich hatte insgeheim immer gehofft, dass er uns alle ├╝berlebt. ­čśö

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Kleine Wei├čbier-Zwischenbilanz

Wer meine Tweets regelm├Ą├čig verfolgt wird sicherlich wissen, dass ich neuerdings eine kleine Schw├Ąche f├╝r Weizenbier Wei├čbier habe. Eine kleine Zwischenbilanz.

Ich m├Âchte einleitend anmerken, dass ich aus dem Ruhrgebiet komme, wo man traditionell Export (damals das Malocher-Bier schlechthin) und weniger traditionell Pils (fr├╝her eher was f├╝r die Gutb├╝rgerlichen, die sich einen Urlaub z.B. im Sauerland leisten konnten und Pils daher kannten) trinkt.

Von den oberg├Ąrigen Gebr├Ąuen habe ich demnach im Supermarkt nur die popul├Ąren Biere bekommen, die man auch aus der TV-Werbung kennt: Franziskaner, Erdinger, Paulaner. Bei Real in Castrop-Rauxel habe ich diese Woche noch ┬╗K├Ânig Ludwig Wei├čbier┬ź entdeckt und im Getr├Ąnkemarkt in Dortmund-B├Âvinghausen ┬╗Maisel’s Weisse┬ź

1. K├Ânig Ludwig Wei├čbier

Gestern Abend getrunken und sofort begeistert gewesen. Bis jetzt das beste Wei├čbier, das ich getrunken habe. Man vermutet auf den ersten Blick gar nicht, dass in der relativ langweilig aussehenden Flasche eine derart virtuos gebraute K├Âstlichkeit schlummert. F├╝r mich ganz klar auf Platz 1 (trotz der Deppenleerzeichen).

2. Franziskaner hell/dunkel

Kennt jeder aus dem Fernsehen. W├╝rde ich K├Ânig Ludwigs Pl├Ârre nicht kaufen k├Ânnen, w├╝rde ich zu Franziskaner greifen. Aber nur das helle Wei├čbier. Als Dortmunder-Exportbier-Fan mag ich es zwar, wenn der Malz- den Hopfengeschmack dominiert, aber bei einem hefelastigen Bier schmeckte mir das irgendwie zu sehr konstruiert.

3. Erdinger

Ein Wei├čbier, ├╝ber das man eigentlich kaum meckern kann. F├╝r meinen Geschmack hat es aber ein wenig zu schnell die Kohlens├Ąure verloren und die Blume war nach kurzer Zeit auch kein gro├čer Hit mehr.

4. Paulaner

Das erste Wei├čbier, bei dem ich gesagt habe: ÔÇ×Schmeckt mir jetzt nicht so wirklich!ÔÇť ÔÇô Insgesamt zu lasche Blume, verlor sehr schnell Kohlens├Ąure und die Hefe-Note war auch nicht so intensiv wie bei den oben erw├Ąhnten Marken. Ich dachte mir, wenn die Chinesen in der Werbung Paulaner f├╝r die Krone der Wei├čbier-Braukunst halten, na dann gute Nacht.

5. Maisel’s Weisse

Schmeckte mir ├Ąhnlich wie Paulaner. Aber aufgrund des verungl├╝ckten Genitivs einen Platz schlechter in der Wertung. ­čĄ¬

6. Sch├Âfferhofer Weizen

Hier musste ich erstmalig den Unterschied zwischen Weizen- und Wei├čbier googeln und nach dem ersten Schluck feststellen, dass Frankfurter zwar leckere W├╝rstchen machen, daf├╝r aber kein Bier brauen k├Ânnen. Ein hippes Mode-Weizenbier, das sich nicht im Entferntesten mit einem ┬╗K├Ânig Ludwig┬ź messen k├Ânnte.

7. Paulaner alkoholfrei

31 Jahre alt musste ich werden, um tats├Ąchlich mal ein alkoholfreies Bier zu trinken. Und dann gleich ein Wei├čbier. Ich war also dementsprechend gespannt.

Die ersten paar Schlucke schmeckten gar nicht mal so ├╝bel. Wahrscheinlich war das aber auch nur eine Art Schockzustand, da ich alkoholfreies Bier immer f├╝r eine Erfindung des Teufels gehalten habe.

Aber teuflisch fies wurde das alkoholfreie Paulaner dann leider doch noch. Als das Glas halb leer war, schmeckte es schon so schal, als h├Ątte es einen Abend in irgendeiner Kneipe herumgestanden. Der ekelige Geruch tat dann sein ├ťbriges, sodass ich den Rest nur noch unter akuter Herpes-Gefahr h├Ątte trinken k├Ânnen.

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Petitions-Bergfest

Die von Franziska Heine gestartete Petition gegen die Indizierung und Sperrung von Internetseiten hat vor rund f├╝nf Stunden die H├Ąlfte der ben├Âtigten Stimmen erreicht.

Ich selbst hatte vorgestern schon als einer der ersten F├╝nftausend mitgezeichnet und bin wirklich hellauf begeistert, wie schnell und konstant die Zahl der Unterschriften w├Ąchst.

Ich hoffe sehr, dass bis zum 16. Juni die fast schon magische Zahl von 50.000 erreicht ist. Freilich bedeutet dies dann noch lange nicht, dass ┬╗Zensursula┬ź von der Leyen das Handwerk gelegt ist. Aber immerhin kann der weitsichtige Bundesb├╝rger den Herrschaften im Bundestag klar und deutlich mitteilen, dass es ihm m├Ąchtig auf den Nerv geht, von einer ganz offenbar realit├Ątsfernen Bundesministerin regiert zu werden, die mit naiv-populistischem (Wahlkampf-)Get├Âse durch die Medien poltert.

Wenn man weiterdenkt, dann wird schnell klar, dass dieses Poltern nicht nur der Zensur in Deutschland T├╝r und Tor ├Âffnet. Noch viel schlimmer ist eben jene Tatsache, dass zwar unter Umst├Ąnden der Konsum von Kinderpornografie kurzfristig einged├Ąmmt werden kann, das unendliche Leid der Missbrauchten aber in keinster Weise ber├╝hrt wird. Ganz im Gegenteil: dem Bundesdeutschen wird die Scheuklappe aufgesetzt, oberfl├Ąchliches Laien-Wissen f├╝r bare M├╝nze verkauft mit der unversch├Ąmten Behauptung, die ganze Aktion w├╝rde den Missbrauch eind├Ąmmen.

Christian Bahls, Vorstand des Vereins ┬╗MissbrauchsOpfer gegen InternetSperren┬ź (MOGIS), hat es k├╝rzlich in einem Interview mit ZEIT ONLINE auf den Punkt gebracht: er f├╝hle sich als Opfer wieder zum Opfer gemacht und f├╝r politische Ziele missbraucht. Die Regierung wolle lediglich die Verbreitung der Dokumentation von Kinderpornografie einschr├Ąnken, nicht aber den Missbrauch selbst.

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Ihr Hemd brennt

terror70de: Herr Kaczmarek, ihr Hemd brenntÔÇŽ
terror70de: halloÔÇŽ
terror70de: hilfeÔÇŽ
terror70de: 112ÔÇŽ
terror70de: feuerÔÇŽ
terror70de: LOL
HelmutKaczmarek: LOL
terror70de: *ggg* ich wusste das w├╝rde dir gefallen ­čśÇ
HelmutKaczmarek: *lach*

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Allgemein Technik

Einf├╝hrung in Internettechnologien

Absolut genial am Studium in Bochum ist, dass man im Rahmen des Optionalbereichs zus├Ątzliche Qualifikationen erwerben kann muss. So d├╝rfen z.B. Studenten geisteswissenschaftlicher F├Ącher mal ein oder zwei Semester in die Naturwissenschaften, Informatik, Rechtswissenschaft usw. reinschnuppern und umgekehrt.

Das hat nat├╝rlich immense Vorteile: ein promovierter Germanist kann dann nach dem Studium ohne Probleme den Computer im BIZ des Arbeitsamtes selbst├Ąndig bedienen. Super.

Ich habe mir schon was nettes rausgesucht. ┬╗Einf├╝hrung in Internettechnologien┬ź hei├čt die Veranstaltung und l├Ąuft ├╝ber zwei Semester. Teil 1: Einf├╝hrung ins Web-Design. Teil 2: Einf├╝hrung ins Cyberspace. Die erforderlichen ┬╗Grundlagenkenntnisse in Hard- und Software (Betriebssystem, Internetbrowser)┬ź d├╝rfte ich habenÔÇŽ

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Memoiren

┬╗Das kann ich alles gar ned behalten! Meine Memoiren werden ein Chaos sein!┬ź

Frank

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Verkloppen

Soulburner intern. Die Redakteure Daniel und Katsche ├╝ber Hessen-Redakteur Frank:

Limbonic Heart: was muss ich h├Âren, frank macht witze auf meine kosten??? *SHOCKED* LOL
Katsche: der macht immer witze auf anderer leute kosten! dummerweise k├Ânnen wir ihn nie verkloppen weil er in hessen wohnt
Katsche: ROFL
Limbonic Heart: LOOOOOOOLLLLLZZZZZZZZZZZZZ