Kategorien
Technik

MeinMagenta-App und Datenschutz

Mike Kuketz hat die MeinMagenta-App der Deutschen Telekom unter die Lupe genommen und dabei festgestellt, dass diese es mit dem Datenschutz nicht so genau nimmt. Es werden ungefragt mehrere Verbindungen zu Google, Facebook und einem Marketing-Unternehmen namens MoEngage aufgebaut. Und das fĂŒnf Jahre nach Inkrafttreten der DSGVO. Wirklich peinlich. đŸ€ŠđŸ»â€â™‚ïž

Nachtrag am 13. Juli: Die Telekom hat tatsĂ€chlich auf Mikes Untersuchung reagiert und die App noch mal bearbeitet. Zwar sei sie auch jetzt noch nicht perfekt, aber positiv hervorzuheben sei neben der schnellen Reaktion auch die Tatsache, dass die Telekom sich ĂŒberhaupt bei ihm gemeldet hat. 👍

Kategorien
Real Life Technik

YouTube und Adblock

Ach herrje, Google testet offenbar gerade, YouTube-User nach drei angeschauten Videos von der Seite auszusperren. Ich selbst gehören momentan noch nicht zum erlauchten Kreis der Betroffenen. Das wĂ€re auch relativ tragisch, da ich YouTube – wie man unschwer erkennen kann – doch sehr intensiv nutze.

Ich hĂ€tte ja im Prinzip auch nichts dagegen, wenn vor jedem Video eine kurze Werbung geschaltet wird. Aber mittlerweile ĂŒbertreibt es Tante Google einfach komplett, wie ich finde.

Neulich habe ich meiner Frau ein YouTube-Video auf unserem Fernseher im Wohnzimmer zeigen wollen. Also habe ich es schnell von meinem Smartphone an den Fernseher geschickt. Ich war einigermaßen schockiert, wie penetrant die Werbung dort ist. đŸ€ŠđŸ»â€â™‚ïž

Kategorien
Verlinkt

Verlinkt (KW 23)

Sollte ich meinen Sehnsuchtsort Japan in diesem Leben doch mal erreichen, werde ich vermutlich keinen Sushi in öffentlichen Restaurants essen. Igittigitt. đŸ€ą (Via.)

Dirk Deimeke und Mario Hommel, deren gemeinsamen BuzzZoom-Podcast ich seit ein paar Wochen höre, beschÀftigen sich in der aktuellen Folge mit Pagern. Sehr nostalgisch, wie ich finde.

Netzpolitik.org wurde eine Excel-Tabelle zugespielt, die tiefe Einblicke in die von Microsoft gekaufte Marketing-Firma Xandr gibt. Die Datei, die sich offenbar auf einem öffentlich zugĂ€nglichen Webserver befand, umfasst ĂŒber 650.000 Zeilen mit Zielgruppenbeschreibungen und entsprechenden DatenhĂ€ndlern. Ein Beispiel fĂŒr solche Metadaten: Adsquare (Data Provider) | 2711 | 25423859 | Adsquare Data Alliance > DE > Place Visits > By Category > Eat and Drink > Restaurant > Fast Food (adsquare) (die Firma »Adsquare« bietet Daten ĂŒber Personen an, die in Deutschland Fast-Food-Restaurants besucht haben). Wie so etwas in der Praxis aussehen könnte, kann man hier lesen. Wer sich in diesem Kontext genauer mit dem Thema DSGVO und Auskunftsanfragen beschĂ€ftigen möchte, klicke hier.

Der Mangel an IT-FachkrĂ€ften mit Hochschulabschluss befindet sich in der Bundesrepublik auf einem Rekordhoch. Ich sage: alles halb so wild. KĂŒnstliche Intelligenz wird sicherlich auch in diesem Bereich zukĂŒnftig so einiges regeln. 😉

Das wird auch langsam mal Zeit: Google Street View bekommt in Deutschland neue Fotos spendiert. Das aktuelle Fotomaterial ist ja mittlerweile schon arg angestaubt und stammt noch von 2008.

WhatsApp fĂŒhrt demnĂ€chst KanĂ€le ein. Damit können Organisationen und Personen Informationen verbreiten. Kennt man ja ebenfalls schon von Telegram. Bei WhatsApp hingegen werden die Inhalte nur 30 Tage gespeichert. Eine Ende-zu-Ende-VerschlĂŒsselung wird es offenbar nicht geben.

Die Tagesschau geht mit Politikwissenschaftler Thomas Rid der Frage nach, was zehn Jahre nach Edward Snowdens EnthĂŒllungen geblieben sei. Die grĂ¶ĂŸte Erkenntnis dĂŒrfte wohl sein, dass die Geheimdienste der »Five Eyes« – USA, Kanada, Großbritannien, Australien und Neuseeland – Ă€ußerst kreativ zusammenarbeiten und nicht davor zurĂŒckschrecken, bei Bedarf auch ihre Partner auszuspĂ€hen. Gleichwohl hĂ€tten Snowdens Leaks positive Auswirkungen auf die Sicherheit im Internet gehabt, man denke hier nur an Ende-zu-Ende-VerschlĂŒsselung in Messengern. An diesem Punkt musste ich allerdings direkt an den ehemaligen NSA- und CIA- Direktor Michael Hayden denken, der damals mal gesagt hat, welche Art von Daten den Geheimdiensten eigentlich schon genĂŒgt: »We kill people based on metadata.«

Kategorien
Verlinkt

Verlinkt (KW 21)

Der BVB ist doch nicht Meister geworden. 😭

Bill Gates ist der Ansicht, dass ein (noch zu entwickelnder) persönlicher KI-Assistent fĂŒr drastische UmwĂ€lzungen in der Art und Weise sorgen könnte, wie wir das Internet nutzen.

Eine fĂŒr die bundesdeutsche Bevölkerung reprĂ€sentative Umfrage hat ergeben, dass sich die Mehrheit der Bevölkerung fĂŒr eine allgemeine Dienstpflicht ausspricht. đŸ«Ą

Einige Kundinnen und Kunden haben es mit ihren Unlimited-Tarifen bei o2 anscheinend ein wenig ĂŒbertrieben. Das erinnert mich irgendwie an Freenet FUNK. 😉

Frohe Pfingsten!

Neue Horrormeldungen von »diagnose:funk«.

WhatsApp bekommt bald Usernamen. Kennt man ja schon von Telegram.

Trotz Personenschutz und Polizei: einem Mann ist es gelungen, Bundeskanzler Olaf Scholz auf dem Rollfeld des Frankfurter Flughafens zu umarmen. Ich sag’s ja immer: ĂŒberall VerrĂŒckte! đŸ˜±

Die AfD liegt im ZDF-Politbarometer einen Prozentpunkt vor den GrĂŒnen. đŸ€ź

Der Aufbau des 1&1-Netzes lÀuft anscheinend noch schleppender als gedacht.

Der Digitalverband Bitkom hat herausgefunden, dass sich auf bundesdeutschen Smartphones zusÀtzlich zu den bereits vorinstallierten im Durchschnitt 31 Apps befinden.

Kategorien
Technik

Google Pixel 7 Pro

Zum neuen Google Pixel 7 Pro gibt es im Rahmen der Vorbesteller-Aktion ja die Pixel Watch LTE gratis mit dabei. Da ich zufĂ€llig gerade auf der Suche nach einem Nachfolger fĂŒr mein Huawei P30 war und eh schon immer mal gerne eine Smartwatch mit Wear OS ausprobieren wollte, konnte ich einfach nicht widerstehen. 😉

Die Pixel Watch ist allerdings noch nicht hier. Erst ab dem 1. November kann man die Rechnung bei Tante Google einreichen. Die Pixel Watch wird einem dann irgendwann spÀter zugeschickt. Ich bin mal gespannt.

In jedem Fall aber bin ich schon jetzt einigermaßen glĂŒcklich in Hinsicht auf den Preis. Die Kombination Samsung Galaxy S23 Ultra plus Samsung Galaxy Watch hĂ€tte direkt mal ein paar Hunderter mehr gekostet. đŸ€ŠđŸ»â€â™‚ïž

Kategorien
Verlinkt

Verlinkt (KW 10)

Kategorien
Technik

Meine Software auf dem Desktop (2019)

Ich habe gerade eben mal darĂŒber nachgedacht, welche Software mindestens auf meinem System installiert sein mĂŒsste, damit ich einigermaßen produktiv arbeiten könnte.

Da ich seit einigen Jahren darauf achte, so zukunftssicher wie möglich zu sein, fĂ€llt die Liste der »ziemlich wichtigen« Software doch einigermaßen ĂŒbersichtlich aus.

Ziemlich wichtig

  • Notepad++. Seit vielen Jahren mein Standard-Editor, mit dem ich so gut wie alles schreibe. Entweder in Markdown, oder in

  • LaTeX. LĂ€ngere Texte setze ich seit Anfang 2011 so gut wie ausschließlich hiermit.
  • Mozilla Thunderbird. Benötige ich fĂŒr meine Kalender, Kontakte und Aufgaben, die ich schon seit Jahren zuerst mit ownCloud, dann mit Nextcloud synchronisiere. E-Mails hingegen schreibe ich heutzutage kaum noch, da in meinem Bekanntenkreis kaum noch ein Mensch E-Mails schreibt.
  • AutoHotkey. Eine Skriptsprache, mit der ich viele Dinge automatisiere.
  • VeraCrypt. Der TrueCrypt-Nachfolger. Seit Jahren verschlĂŒssele ich meine Daten damit.
  • DocFetcher. Die Windows-Suche ist dank der Indizierungsoptionen zwar auch sehr gut zu gebrauchen, dennoch nutze ich fĂŒr meinen digitalen Zettelkasten DocFetcher als Suchmaschine. Das ist praktisch fĂŒr Dateien, die z.B. in einem VeraCrypt-Container liegen, die erst nach dem Systemstart eingebunden und daher vom Windows-Suchindex nicht erfasst werden. Ich habe mir zwar mal ein kleines Batch-Skript geschrieben, welches den Suchindex dann neustartet, aber mit DocFetcher ist das einfach besser.
  • KeePass. Mit irgendeiner Software muss ich meine Passwörter ja verwalten. Hier kommt natĂŒrlich nur Freie Software infrage.
  • Google Chrome. Tja, ohne Webbrowser geht es nicht. So richtig glĂŒcklich bin ich mit Chrome allerdings nicht mehr, vor allem in Hinsicht auf die jĂŒngsten Entwicklungen. Vielleicht werde ich irgendwann mal wieder einen kritischen Blick auf den Firefox werfen. In guter Erinnerung habe ich den allerdings nicht mehr. Hat mich auch nur noch genervt, als ich damals auf Chrome umgestiegen bin.
  • Spotify. Okay, das lĂ€uft nicht gerade unter »future-proof«, aber ich liebe Spotify trotzdem. Ich habe sogar noch einen der alten Accounts fĂŒr 5 Euro. Musik, die mir sehr gefĂ€llt, kaufe ich aber trotzdem immer als MP3 und kopiere sie mir bei Bedarf auch auf mein Smartphone (wo ich Spotify nicht nutze). Somit wĂ€re es auch nicht ganz so tragisch, sollte Spotify irgendwann wieder vom Markt verschwinden.

Ohne diese Software wĂ€re ich momentan einigermaßen aufgeschmissen und mĂŒsste meine ArbeitsablĂ€ufe erheblich umgestalten. Somit hat sich die Frage nach dem Betriebssystem auf dem Desktop auch schon erledigt: ich bin – dank Notepad++ und AutoHotkey – an Windows gekettet.

Zugegeben, unter Linux oder Mac OS wĂŒrde ich sicherlich schnell einen passenden Texteditor finden. Und was die VerschlĂŒsselung angeht, bin ich auf dem Linux-Desktop nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Informationen. Zuletzt habe ich dort Dateien verschlĂŒsselt, als EncFS noch sicher war.

Ein großes Problem wĂ€ren die Automatisierungen, denn eine AutoHotkey-Alternative gibt es fĂŒr mich nicht. Mit autokey habe ich mal unter Linux gearbeitet. Überzeugt hat mich das aber leider ĂŒberhaupt nicht.

Installiere ich auch

  • PuTTY. SSH-Client, mit dem ich mich von Windows aus auf meinem Server verbinde.
  • FileZilla. FTP-Client, falls mal nötig.
  • CryptSync. Damit verschlĂŒssele ich auf Basis von 7-Zip DatenbestĂ€nde, die ich z.B. in meinem OneDrive speichern möchte, da OneDrive, anders als Dropbox, keine differentielle Synchronisation (von Office-Dokumenten mal abgesehen) kann und VeryCrypt somit weniger Sinn macht.
  • Joplin. Habe ich seit ein paar Monaten laufen. Eine recht nette Notizen-Verwaltung, die auch Markdown kann (sehr wichtig) und die Notizen verschlĂŒsselt speichert. Es gibt auch eine brauchbare iPhone-App. HĂŒbsch ist die allerdings nicht.
  • Pandoc. Falls ich einen in Markdown geschriebenen Text mal schnell in ein anderes Dateiformat konvertieren möchte. Kommt nur sehr selten vor. Trotzdem gehört Pandoc fĂŒr mich auf den Rechner.
  • Microsoft Office. Im »realen Leben« kommen mir leider immer noch zu viele Dinge unter, fĂŒr die Microsoft Office dann einfach praktisch ist. Rein privat betrachtet brauche ich es aber nicht.
  • LibreOffice. Ehrlich gesagt installiere ich es seit langer Zeit nur noch, um zu schauen, wie es sich im Vergleich zu Microsoft Office so entwickelt. Produktiv im Einsatz habe ich es aber nicht mehr.
  • Duplicati. Eine ziemlich gescheite Backup-Software, wie ich finde.

FrĂŒher mal wichtig

  • Pidgin fĂŒr ICQ und Jabber/XMPP. Jabber war in meinem Bekanntenkreis kaum verbreitet, ICQ hingegen schon. Als ich mich vor ein paar Jahren spaßeshalber mal wieder in meinen ICQ-Account eingeloggt hatte, war da aber auch kein Mensch mehr online. Diese Art der Kommunikation lĂ€uft ja heutzutage fast nur noch ĂŒber WhatsApp auf dem Smartphone.
  • E-Mail-VerschlĂŒsselung mit Thunderbird. Ich habe es aufgegeben. Viele Jahre lang habe ich versucht, mein Umfeld davon zu ĂŒberzeugen, E-Mails zu verschlĂŒsseln. Mittlerweile halte ich das fĂŒr ein sinnloses Unterfangen. In Ermangelung geeigneter Kontakte installiere ich PGP heutzutage gewissermaßen nur noch aus nostalgischen GrĂŒnden. Schade, aber was will man machen.
Kategorien
Technik

Social Book Post Manager

In den vergangenen Jahren hat sich in meinem Facebook-Account allerhand Inhalt angesammelt. Ich bin ja schon seit 2006 dort angemeldet. Jetzt habe ich ein Tool gesucht, um automatisiert viele BeitrĂ€ge löschen zu können. FĂŒndig geworden bin ich in der Chrome-Erweiterung »Social Book Post Manager«. Funktioniert wirklich wunderhĂŒbsch.

Kategorien
Technik

Mein Google Chrome

Nach Netscape, Mozilla und Firefox zeichnet sich bei mir seit ein paar Monaten der nĂ€chste große Browserwechsel hin zu Google Chrome ab.

Da ich in letzter Zeit ab und an mal gefragt wurde, welche Erweiterungen ich in Chrome nutze, hier mal eine aktuelle Auflistung in (fast) alphabetischer Reihenfolge.

AdBlock

Kennen sicherlich die meisten Firefox-User, um Werbung auf Webseiten auzublenden.

Awesome Screenshot: Capture & Annotate

Nette Erweiterung, um mal auf die Schnelle in Chrome Screenshots von Webseiten zu erstellen.

Facebook Photo Zoom

Eine meiner Lieblingserweiterungen fĂŒr Google Chrome. FĂ€hrt man mit dem Mauszeiger auf Facebook ĂŒber ein Thumbnail, wird das entsprechende Foto direkt grĂ¶ĂŸer dargestellt. Spart tatsĂ€chlich eine Menge Zeit.

goo.gl URL Shortener

Nutze ich oft in Verbindung mit Twitter, um lĂ€ngere Web-Adressen mit dem Kurz-URL-Dienst von Google zu kĂŒrzen.

Google Calendar Checker w/ Popup

Kleine Erweiterung, um meine Google-Kalender zu verwalten. Das Icon zeigt an, in wie vielen Stunden der nÀchste Termin ist. Auf Knopfdruck gibt es dann einen kleinen Kalender und weitere Termine zu sehen.

Google Mail Checker Plus

Ich habe mich ja neulich von Thunderbird verabschiedet und nutze seither nur noch das Webinterface von Gmail. Die Erweiterung zeigt dann im Browser den Empfang neuer Mails an.

Google Shortcuts

Ebenfalls sehr nĂŒtzlich: eine Sammlung der wichtigsten Google-Dienste, die man per Klick erreichen kann. Spart zusĂ€tzliche Lesezeichen.

Session Manager

Den Session Manager nutze ich auch oft, um aktuelle Tabs zu speichern. Kennt man ja: man sitzt vorm Rechner und muss schnell mal weg. Mit dieser Erweiterung kann man dann nach Belieben die gerade geöffneten Webseiten speichern und spÀter wieder aufrufen.

Tweetdeck plus Launcher

TweetDeck, schon lange mein liebster Twitter-Client, gibt es jetzt auch als Web-App fĂŒr Chrome. ZuĂ€stzlich nutze ich noch den TweetDeck-Launcher als Erweiterung.

Weather Window Beta by WeatherBug

Ebenfalls eine Web-App. Mein interaktives Fenster, wenn ich mal keine Lust habe, aus dem »echten« Fenster zu schauen. Funktioniert auch so gut, dass ich die echten Fenster in meinem Arbeitszimmer eigentlich zumauern könnte. 😂

Window Resizer

Eine Angewohnheit aus meiner Firefox/Thunderbird-Zeit. Diese Erweiterung macht im Wesentlichen nichts anderes, als auf Knopfdruck dem Browser eine festgelegte GrĂ¶ĂŸe zu verpassen. Da die Monitore und Bildschirmauflösungen in den letzten Jahren immer grĂ¶ĂŸer geworden sind, nutze ich auf dem Desktop fast nichts mehr in maximierter Ansicht. Und da ich es immer schön einheitlich habe, kommt mir die Erweiterung in Chrome gerade gelegen.

Kategorien
Technik

Ich verabschiede mich von Thunderbird

Immer wieder höre ich, dass viele Leute mit der Web-OberflĂ€che von Gmail Google Mail viel effektiver und schneller arbeiten können. Ich tu‘ es Caschy daher gleich und verabschiede mich von meinem Mail-Client. Aber erst mal nur fĂŒr eine Woche.

Ich selbst nutze Google Mail jetzt schon einige Jahre. Eigentlich quasi von Anfang an. IMAP war immer kostenlos und die Filter-Funktionen sind auch spitze. Hinzu kommt, dass Google Mail einfach ĂŒber den besten Spam-Filter verfĂŒgt.

Ich bin allerdings in all den Jahren nie auf die Idee gekommen, ausschließlich die Web-OberflĂ€che zu nutzen. Ich hing dann doch zu sehr an Thunderbird, Claws Mail (unter Linux) und Konsorten.

Besonders vorgegangen bin ich bei diesem kleinen Experiment aber nicht. Ich habe lediglich fĂŒr Google Chrome die Erweiterung Google Mail Checker Plus installiert. Das war es dann aber auch schon.

So, ab jetzt sieben Tage ohne Thunderbird. Bin schon gespannt, wann ich anfange, den alten Donnervogel zu vermissen. 😉

Siehe auch